Swiss Steel: mit Wabion erfolgreich in die Cloud

26. Jan 2018

Mit der Google Cloud Platform und Wabion hat Swiss Steel eine Infrastruktur geschaffen, welche Daten aus mehreren Quellen aufnehmen, transformieren, speichern und analysieren kann, um einzigartige Einblicke zu ermöglichen.

„Zusammenfassung aus einem offiziellen Google Blog-Post – der Link zum vollständigen Google Blog-Beitrag befindet sich am Ende des Artikels“

Swiss Steel, ein Unternehmen der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe, liefert seit über 175 Jahren hochwertigen Stahl für die Automobil-, den Maschinenbau- und die Bauindustrie. Mit begrenzten lokalen Bodenschätzen musste Swiss Steel ständig in Innovationen und neue Technologien investieren, um so für lange Zeit einer der führenden Stahlhersteller in Europa zu sein. Im Jahr 2015 wollte das Unternehmen erstmals die verschiedenen Systeme seiner Produktionskette auf einer einzigen vernetzten Plattform miteinander verbinden. Um dies zu erreichen, setzte das Unternehmen auf die Google Cloud Platform (GCP) und Wabion als Implementierungspartner.

Flexibilität, Stabilität und Sicherheit

Die Stahlherstellung ist ein komplexer Prozess, der aus mehreren verschiedenen Systemen besteht. Ohne lokale Ressourcen und hohe operative Kosten wusste Swiss Steel, dass eine radikal disruptive Lösung gefunden werden musste, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Unternehmen entschied sich, eine vernetzte Plattform zu bauen, die seine mechanischen und logistischen Prozesse überwacht und die Daten zum ersten Mal an einem Ort speichert. Um eine solche Plattform aufzubauen, wurde nach einer Cloud-basierten Infrastruktur gesucht.

Swiss Steel hat sich aufgrund seiner Erfolgsbilanz in Bezug auf Cloud-Technologie, Sicherheit und Innovation für die Google Cloud Plattform (GCP) entschieden. In Zusammenarbeit mit dem Google Partner Wabion nutzte Swiss Steel zunächst Google Maps, um geographische Daten über sein Logistiknetzwerk zu visualisieren, während Firebase dazu beitrug, die Daten so zu speichern, dass sie schnell und effizient geladen werden konnten.

Nach dem Erfolg des Google Maps-Projekts unterstützte Wabion Swiss Steel beim Aufbau einer viel größeren Plattform mit einer Reihe von GCP-Produkten und fügte nach und nach  neue Prozesse hinzu. Swiss Steel koordinierte die verschiedenen Systeme auf seiner Plattform mit Google Cloud Functions, während Google Cloud Pub/Sub den Systemen half, miteinander zu kommunizieren. Das Unternehmen nutzte Google Cloud Dataflow, um multiple Datenströme in Richtung Google BigQuery zu leiten, wo es Trends analysieren und nach Erkenntnissen suchen konnte. Inzwischen haben Wabion und Swiss Steel Firebase auch für die mobile Anwendung verwendet.

Neue Erkenntnisse in handeln umwandeln

Mit der Google Cloud Platform (GCP) und der Unterstützung von Wabion konnte Swiss Steel eine sichere und stabile Plattform aufbauen, die alle Prozesse miteinander verknüpft, um leistungsstarke Einblicke zu bieten und die Prozesse zu optimieren. So hat, beispielsweise durch die Ausstattung von Anlagenmitarbeitern mit Smartwatches, Swiss Steel es geschafft Alarme einfacher und schneller auszulösen, die den Reparaturteams automatisch und ohne Verzögerung wichtige Informationen liefern und so die Sicherheit im gesamten Unternehmen drastisch verbessern.

Mit Echtzeitdaten von Google Maps und anderen Teilen der Lieferkette könnte Swiss Steel sein Transportnetz effizienter nutzen und den Leerlauf von Lkws minimiert. Neben diesen indirekten Einsparungen konnten Swiss Steel und Wabion die Swiss Steel-Plattform aufgrund der niedrigen GCP-Kosten ohne große Anfangsinvestitionen iterativ aufbauen.

 

 

 

 

 

Offizieller Google Blog Post (in englisch)

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